Donau und Alpenreichsgaue

Nach dem ersten Weltkrieg zerfiel die österreichische ungarische Doppelmonarchie. Auf einem Achtel des ehemaligen Herrschergebietes entstand eine neue Republik, die sich gerne mit dem Deutschen Reich, später der Weimarer Republik zusammentun wollte. Wien und Berlin sollten abwechselnd die Hauptstädte sein. Fast alle Parteien waren damit einverstanden. 1918 wurde eine Verfassung für Deutsch Österreich beschlossen. 1919 wurde noch einmal eine Volksabstimmung abgehalten. Da wollten alle zu der Schweiz gehören, die aber ablehnte. Die Siegermächte verboten dann aber die deutsch österreichische Verbindung. 1919 wurde es Republik Österreich genannt. 1938 wurde dann die Republik zu Reichsdeutschen. Österreich und Österreicher wurden aus dem Wortschatz gestrichen. Die Republik wurde von Hitler Ostmark und dann Donau und Alpenreichsgaue genannt.